THE GREEN WALL ist nicht nur eine Premiere in einer Schweizer Innenstadt. THE GREEN WALL zeigt Wirkung. Wissenschaftlich nachweisbar. NACHHALTIG.
Senkt die Luftverschmutzung. Ein grosser Vorteil einer vertikalen Fassadenbegrünung wie THE GREEN WALL ist deren Fähigkeit, Luftverschmutzung innerhalb des Strassenabschnitts zu senken, ohne die Schadstoffkonzentration auf Fussgängerebene zu erhöhen. Eine begrünte Fassade ist in der Lage, die Feinstaubbelastung im direkten Umfeld bis zu 20 Prozent zu reduzieren.
(Quelle: Arup – Cities Alive, Green Building Envelope)
Schluckt Lärm. Konsequent eingesetzte Fassadenbegrünungen – auch Living Walls genannt – können den Lärmpegel aus Umgebungs- und Verkehrslärm bis zu 10 dB(A) verringern.
(Quelle: Arup – Cities Alive, Green Building Envelope)
Kühlt. Fassadenbegrünungen wirken sich günstig auf das Phänomen der urbanen Hitzeinseln aus. Studien zeigen, dass lokal ein Kühleffekt von zwei bis zehn Grad Celsius möglich wird. Auch für die Fussgänger kann sich eine Fassadenbegrünung positiv auswirken, denn sie reduziert die Sonneneinstrahlung um bis zu 50 Prozent sowohl im kurzwellig sichtbaren Bereich wie auch im UV-Bereich.
(Quelle: Arup – Cities Alive, Green Building Envelope)
Reinigt die Luft. Die Pflanzen in einer Living Wall sind in der Lage, Feinstaub aus der Luft zu filtern und CO2 in Sauerstoff umzuwandeln. Ein einziger m2 einer Living Wall entzieht der Umgebungsluft 2,3 kg CO2 pro Jahr und produziert im gleichen Zeitraum 1,7 kg Sauerstoff.
(Quelle: Technische Universität Darmstadt, Gutachten Fassadenbegrünung, Juni 2016)
Reduziert den Energieverbrauch. Mit der Anbringung einer vertikalen Fassadenbegrünung an einem typischen Büro- und Geschäftshausbereich kann der Energieverbrauch sowohl in Spitzenzeiten wie auch im Jahresmittel bis zu acht Prozent verringert werden.
(Quelle: Arup – Cities Alive, Green Building Envelope)
Fördert die Biodiversität. Jede Begrünung an einem Gebäude fördert die biologische Artenvielfalt und schafft im städtischen Umfeld neuen Lebensraum für Schmetterlinge, Insekten und Vögel.
(Quelle: Technische Universität Darmstadt, Gutachten Fassadenbegrünung, Juni 2016)
Quellenhinweise