The Green Wall

The Green Wall setzt Massstäbe. An prominenter Lage in Zürich an der Löwenstrasse 56-58 unmittelbar neben der Bahnhofstrasse entsteht die erste fassadenbegrünte Geschäftsliegenschaft in einer Schweizer Innenstadt.

The Green Wall steht für städtische Lebensqualität, Innovationen im Fassadenbau und nachhaltige Urbanität.

THE FUTURE
THE FUTURE IS GREEN
THE GREEN WALL

Coming soon

Nachhaltigkeit

THE GREEN WALL ist nicht nur eine Premiere in einer Schweizer Innenstadt. THE GREEN WALL zeigt Wirkung. Wissenschaftlich nachweisbar. NACHHALTIG.

Senkt die Luftverschmutzung. Ein grosser Vorteil einer vertikalen Fassadenbegrünung wie THE GREEN WALL ist deren Fähigkeit, Luftverschmutzung innerhalb des Strassenabschnitts zu senken, ohne die Schadstoffkonzentration auf Fussgängerebene zu erhöhen. Eine begrünte Fassade ist in der Lage, die Feinstaubbelastung im direkten Umfeld bis zu 20 Prozent zu reduzieren. (Quelle: Arup – Cities Alive, Green Building Envelope)

Schluckt Lärm. Konsequent eingesetzte Fassadenbegrünungen – auch Living Walls genannt – können den Lärmpegel aus Umgebungs- und Verkehrslärm bis zu 10 dB(A) verringern. (Quelle: Arup – Cities Alive, Green Building Envelope)

Kühlt. Fassadenbegrünungen wirken sich günstig auf das Phänomen der urbanen Hitzeinseln aus. Studien zeigen, dass lokal ein Kühleffekt von zwei bis zehn Grad Celsius möglich wird. Auch für die Fussgänger kann sich eine Fassadenbegrünung positiv auswirken, denn sie reduziert die Sonneneinstrahlung um bis zu 50 Prozent sowohl im kurzwellig sichtbaren Bereich wie auch im UV-Bereich. (Quelle: Arup – Cities Alive, Green Building Envelope)

Reinigt die Luft. Die Pflanzen in einer Living Wall sind in der Lage, Feinstaub aus der Luft zu filtern und CO2 in Sauerstoff umzuwandeln. Ein einziger m2 einer Living Wall entzieht der Umgebungsluft 2,3 kg CO2 pro Jahr und produziert im gleichen Zeitraum 1,7 kg Sauerstoff. (Quelle: Technische Universität Darmstadt, Gutachten Fassadenbegrünung, Juni 2016)

Reduziert den Energieverbrauch. Mit der Anbringung einer vertikalen Fassadenbegrünung an einem typischen Büro- und Geschäftshausbereich kann der Energieverbrauch sowohl in Spitzenzeiten wie auch im Jahresmittel bis zu acht Prozent verringert werden. (Quelle: Arup – Cities Alive, Green Building Envelope)

Fördert die Biodiversität. Jede Begrünung an einem Gebäude fördert die biologische Artenvielfalt und schafft im städtischen Umfeld neuen Lebensraum für Schmetterlinge, Insekten und Vögel. (Quelle: Technische Universität Darmstadt, Gutachten Fassadenbegrünung, Juni 2016)


Quellenhinweise

Was Begrünungsmassnahmen an einem Gebäude leisten können

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Zusammenstellung entnommen aus: Technische Universität Darmstadt, Gutachten Fassadenbegrünung, Juni 2016

Kühlung durch Verdunstung, verminderte Sonneneinstrahlung und Reflexion

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Schaubilder: Technische Universität Darmstadt, Gutachten Fassadenbegrünung, Juni 2016

Philosophie

Green Wall, Living Wall, vertikale Gärten, Ecotecture oder Ruralism – Dies sind alles Buzzwords für einen einzigen Prozess: Die Einkleidung eines modernen Gebäudes aus Stahl und Beton mit einem lebendigen Mantel.

Die Idee der Green Wall ist nicht neu. Seit Jahrhunderten bewächst Efeu zum Beispiel Gebäude. Bis die Fassade zugewachsen ist, braucht es viele Jahre. Das Risiko, dass diese Art von Fassadenbepflanzung dem Gebäude schadet, wächst mit.

THE GREEN WALL ist anders: Professionell geplant, installiert und gepflegt, wird die Fassadenbegrünung zum aufwertenden Kleid für ein Gebäude. Innerhalb von wenigen Tagen, denn der Bewuchs wird vorab in die Elemente eingepflanzt, ist ausgewachsen und lässt sich mit relativ wenig Aufwand pflegen.

«Vater» und Pionier der professionellen Fassadenbegrünung ist der französische Botaniker Patric Blanc. Er prägte den Begriff der «Mur végétal» (Pflanzenmauer). Erste Versuche machte er bereits in den späten 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Seine eindrücklichen Arbeiten finden sich noch heute an prestigeträchtigen Gebäuden in Top-Locations weltweit. Seine Philosophie liess eine ganze Industrie entstehen, welche sich heute um das Design, die Züchtung, Installation und Unterhalt von Green Walls weltweit kümmert.

Patric Blanc entwickelte in den über 40 Jahren, in denen er auf seinen Reisen Pflanzentypen, Klima- und Wachstumszonen und Anpflanzungsmethoden studierte, eine Methode, welche es ermöglicht, Pflanzen hors-sol auf einer PVC-Basis auf einfachem Flies zum Wachsen und Blühen zu bringen.

Die Technologie ist da. Von der Bepflanzung bis zur Bewässerung von Green Walls. Es geht jetzt nur darum, sie anzuwenden. HEREDIUM macht in Zürich den ersten Schritt. Darauf sind wir stolz.

Über uns

Die Heredium Immobilien AG ist ein Schweizer Immobilienverwalter und Teil der internationalen Heredium Group. Heredium Immobilien AG betreut die Liegenschaften Löwenstrasse 56 und 58 im Auftrag der Helios, einer über 95 Jahre alten Gesellschaft, welche auf Immobilieninvestitionen in Innenstädte spezialisiert ist. Zuerst in Bern und Basel und jetzt in Zürich. Helios verfolgt eine Langfrist-Investitionsstrategie.

Mit den Liegenschaften, welche wir betreuen, schaffen wir Mehrwerte. Im ursprünglichen Sinn. Wir stellen historische Fassaden wieder her und lassen die Innenräume neu erblühen – in modernstem Standard und mit Sinn für die sorgfältige Wiederherstellung.

Mit dem modernen Gebäude an der Löwenstrasse 56 verändert sich auch unsere Geschichte. Hier möchten wir mit THE GREEN WALL etwas Neues schaffen und unseren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung des Bahnhofstrassenquartiers in Zürich leisten.

Beispiele

Medien

THE GREEN WALL soll ein Leuchtturm für Zürich und andere Schweizer Städte werden. Bitte zögern Sie nicht, mit uns in Verbindung zu treten.

Unsere Medienstelle erreichen Sie über media@oehen.ch oder Telefon +41 43 541 10 07

Aktuelle Medieninformationen:

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